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Hinweis: Der Tipp bezieht sich auf carnivore und omnivore Fische, also auf Fische, die sich mindestens auch von tierischen Futter ernähren.
Informiert Euch also zuerst, was Eure Fische fressen  

Ein gutes Fischfutter, wertig wie Lebendfutter, sind normaler Speisefisch und Garnelen, auch tiefgekühlt, aus dem Supermarkt.
Natürlich muss es sich dabei um rohen, nicht marinierten oder sonst zubereiteten Fisch/Garnelen handeln. 
Es genügt ihn mit den Stabmixer zu einem mehr oder minder groben Brei zu verarbeiten. Der läßt sich dann auch prima portionsweise wieder einfrieren. 
Man muss nur darauf achten, dass man nicht zuviel füttert, die Mengen schätzt man leicht falsch ein. 

Es ist dabei auch nicht wichtig ob es See- oder Süßwasserfisch ist, allerdings sollte man beachten, dass verschiedene Fische stark unterschiedliche Fettgehalte haben.

Tendenziell sind Seefusche fetthaltiger als Flussfische. 
So zählen Lachs, Thunfisch und Hering eher zu den fetthaltigeren Fischen. Die Makrele ist extrem fetthaltig, meines Erachtens so fetthaltig, dass sie im Aquarium zu Problemen mit dem Wasser führen könnte.

Andererseits sind Rotbarsch und Forelle eher leichte Kost. 

Es ist auch gut möglich sich ein Mischfutter aus verschiedenen Fischen zusammen zu stelken, so können due Aquariumbewohner sich ganz nach Geschmack das passende auswählen.